Bengalo SafeFußball mobilisiert Fans, Familien und begeistert Millionen Menschen an jedem Wochenende. Fußball hat gesellschaftliche Funktion und einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor für Städte und Regionen. Fußball ist Leidenschaft! Und diese Leidenschaft ist ein kostbares Gut, die es gilt zu bewahren. Seit vielen Jahren bemüht man sich auf nationaler (Deutscher Fußball Bund) und internationaler (UEFA, FIFA) Ebene um die Verbesserungen der Sicherheit innerhalb und außerhalb der Stadien. Schockierenderweise kamen zwischen 1971 und 2011 1.500 Menschen bei 60 Sportveranstaltungen rund um den Erdball ums Leben, 6.000 erlitten Verletzungen. Eine an sich schon traurige Statistik, deren Zahlen in der Realität noch höher sein dürften (Quelle: FIFA). Die Sicherheit der Zuschauer und allen Beteiligten steht immer an erster Stelle. Leider gehören dabei Ausschreitungen und Rowdytum zu den hässlichsten Szenen, aber sie gehören dennoch zum Alltag im nationalen und internationalen Fußball.

Besonders die jedoch immer öfter eingesetzten bengalischen Feuer führen zu einer neuen Qualität des Krawalls. Obwohl deren Abbrand in europäischen Stadien zu Recht verboten ist, sorgen bestimmte Fangruppen regelmäßig für gefährliche Szenen in den Zuschauerbereichen sowie auf den Spielflächen. Dabei werden die bengalischen Feuer nicht nur auf den Rängen abgebrannt, sondern auch auf das Spielfeld geworfen.

Die intensive Lichterscheinung kann bei direktem Blickkontakt zu massiven Blendwirkungen führen.

Extremer Rauch und Brandverletzungenn sind keine Seltenheit. Sie brennen selbst mit Temperaturen von über 2.000 °C unter Wasser weiter, da der für die Oxidation benötigte Sauerstoff in der Fackel selbst chemisch gebunden ist. Ein Löschen von bengalischen Feuern ist mit Wasser nicht möglich und Sand ist wegen möglicher Brandgasentwicklung völlig ungeeignet.

Auch sind die Überreste eines ausgebrannten „Bengalos“ noch lange Zeit mit ca. 800 °C so heiß, dass sie auch bei kurzer Berührung erhebliche Verbrennungen verursachen können.

Erstmals bietet der hochinnovative PyroBubbles BENGALOSAFE® ein hocheffektives und leicht zu handhabendes Mittel zur schnellen, umfassenden und sicheren Gefahrenabwehr.

PyroBubbles BENGALOSAFE®

Der PyroBubbles BENGALOSAFE® besteht aus einem eigens konzipierten Schutzbehälter der mit PyroBubbles® gefüllt ist. Die bengalische Fackel wird aufgenommen und in den PyroBubbles BENGALOSAFE® gedrückt.

Die Fackel wird durch das Löschmittel PyroBubbles® erstickt. Inertisierung und Kühlung sind das Resultat. Übrig bleibt lediglich ein sicher vepackter ausgebrannter „Bengalo“. Die PyroBubbles BENGALOSAFE® werden am Spielfeldrand aufgestellt, um so bereits den gewaltbereiten Fans zu signalisieren, dass das Werfen von bengalischen Feuern auf das Spielfeld sinnlos wird.

Die Polizei kann mobile und leicht tragbare Schutzcontainer (Gewicht ab ca. 5,5 kg) mitführen. Einfachste Handhabung und die Möglichkeit des schnellen Eingreifens stärken die Hoheitsträger und die Politik einer umfassenden Gefahrenabwehr.

Nicht kontaminierte PyroBubbles® können ohne Probleme wiederverwendet werden.